MKV

Münchner KV-Verbindungen

Ortszirkel Starnberg

Der OZ Starnberg wird am Ende dieser Seite vorgestellt.


Ortszirkel München

"Alter Peter"

Der Ortszirkel "Alter Peter" trifft sich jeden 1. Mittwoch im Monat  um 17:00 Uhr im "Weisses Brauhaus" im Tal 7. Zusätzlich gibt es weitere Veranstaltungen des Ortszirkels.

Das nächste Treffen des Ortszirkels ist am

Mi. 7. August 2019, 17:00 Uhr,
Stammtisch im
"Weisses Brauhaus", im Tal 7

 Ortszirkelvorstand
Dipl. Ing. Bernhard Gondro (OZx)
Edelweißstr. 80, 82178 Puchheim, Tel. 089/805692
Dr. Ing. Theo Lützeler (OZxx)
Arno Assmann Str. 12, 81739 München, Tel. 089/6373129

Der Ortszirkel München lädt die Kartellbrüder aus München und Umgebung zu seinen monatlichen Treffen jeden 1. Mittwoch im Monat um 17:00 Uhr herzlich ein. Zu diesem Stammtisch kommen die Alten Herren jeden Alters.

Außer diesen regelmäßigen Treffen findet einmal im Jahr ein Tagesausflug, einige Stadtführungen und die Generalversammlung statt. Zusätzlich gibt es spontan geplante Veranstaltungen. Weiterhin wird jeder Kartellbruder, der keiner Münchner Verbindung angehört, mit allen Veranstaltungen der "Katholischen Korporationen Münchens e.V." (KKM) vertraut gemacht und somit werden ihm eine ungeahnte Fülle von Veranstaltungen angeboten. Dazu gehört u.a. auch der große Festball "Gaudeamus" im Deutschen Theater und der "Akademische Empfang des KKM".

Die anschließende Tabelle zeigt die Besucherzahlen des OZ im Jahr 2019.


DatumBesucher
2. Januar 201910
6. Februar 201911
6. März 20199
3. April 201912
8. Mai 20197
5. Juni 20199
3. Juli 201912
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In diesem Sinne geht an jeden Kartellbruder die Bitte, auch einmal vorbeizukommen.
Denn das sollte er wissen:
Der OZ München Alter Peter ist immer einen Besuch wert.

Wie lustig es im Ortszirkel zugeht, mögen die folgenden Bilder zeigen (Fotos: Karl Heinz Stritter, Alb).








Bericht über den Tagesausflug 2018
 nach Mühldorf am Inn

Samstag, 15. September 2018

Acht Münchener KVer eskortiert von vier Damen trafen sich um 9:00 am Scheidplatz um mit dem Bus nach Mühldorf zu fahren. Mühldorf, eine Stadt mit ca. 20.000 Einwohnern und ca. 80 km von München entfernt, wurde erstmals 935 n. Chr. urkundlich erwähnt. König Heinrich VI. verlieh dem damaligen Erzbischof von Salzburg 1190 das Recht, in „burgo suo Muldorf“ eine Salzniederlage zu errichten. Über Jahrhunderte war Mühldorf somit unter Salzburger Oberhoheit als Enklave in Bayern und wurde erst 1802 im Rahmen der Säkularisation bayerisch, als der bayerische Kurfürst für die verloren gegangenen linksrheinischen Gebiete entschädigt wurde. Von den kriegerischen Auseinandersetzungen ist die Entscheidungsschlacht um die deutsche Kaiserkrone von 1322 bei Dornberg / Mühldorf zwischen Ludwig dem Bayern und dem österreichischen Friedrich dem Schönen zu erwähnen. Am Vormittag wurden wir von einer charmanten Führerin (Frau Gotschalk) zu folgenden Sehenswürdigkeiten geführt: Auf das 30m hohe Münchner Tor, das ältestes Bauwerk der Stadt, auch Nagelschmiedturm genannt, das einen guten Überblick über die Stadt bot. Die Nagelschmiede waren früher mit der Verteidigung der Stadt betraut. Sie beschäftigten sich im Wesentlichen mit der Beschlagung der Pferdehufe. Man zeigte uns das Rathaus mit dem „Fletz“ (Tanzsaal) und den Sitzungssaal (italienische Renaissance) sowie deas „Hexenkammerl“, das seit dem Hexenprozess von 1749/50 unverändert erhalten ist. Die im 15. Jahrhundert gebauten Zehent- und Vorratskästen, in denen die Salzburger Bischöfe den Zehent ihrer Untertanen lagerten. Einer der beiden Kornkästen wurde 1981 renoviert und beherbergt heute die umfangreiche Stadtbibliothek. Den Abschluss des ca. 500 m langen Stadtplatzes bildet das Altöttinger Tor. Nach dem guten Mittagessen (bayerische Kost) im Restaurant Goa wanderten wir zum Inn, um anschließend mit einer Fähre zum Naturlehrpfad überzusetzen. Im ca.2 km langen Naturlehrpfad wurden uns verschiedene Stein- und Holzarten gezeigt. Nach dem Wandern durch den Naturlehrpfad ging es wieder über die Innbrücke und durch das vorerwähnte Altöttinger Tor. Wir stärkten uns mit Kaffee und Kuchen im Freien des Stadtplatzes um dann anschließend einige Meter weiter im „Geigerhaus“ das Abendessen einzunehmen. Die ausgedehnten Wege sorgten jeweils für entsprechenden Hunger in den gut ausgewählten Restaurants. Gegen 21:00 Uhr kamen wir nach dem reichhaltigen Programm, für dessen gewohnt gute Vorbereitung und Durchführung wir Kb Bernd Gondro herzlich danken, rechtschaffen müde in München an.
Walter Deubzer (Alb)
 

Bericht über denTagesausflug 2016
nach Landsberg am Lech und St.
Ottilien

Samstag, 1. Oktober 2016

Auch dieses Jahr führte der Ortszirkel wieder einen Tagesausflug durch, der vom Vorsitzenden Kb Bernd Gondro hervorragend organisiert wurde. Diesmal ging es westwärts an die oberbayerische / schwäbische Grenze nach Landsberg am Lech. Schon um 1135 wurde hier eine Siedlung urkundlich erwähnt. 1158 verlegte Herzog Heinrich der Löwe die dortige Salzstraße auf die Südroute und ließ eine Brücke über den Lech bauen; die führte zu einer größeren Anlage, die „Castrum Landespurch“ genannt wurde. Vor allem wegen der Salzzölle entstand bald eine lebendige Stadt. Vom Lechwehr ausgehend, gebaut im 14. Jahrhundert zur Ableitung des Mühlbaches, erklärte uns die ausgezeichnete Stadtführerin, Frau Daum, die Geschichte und die Sehenswürdigkeiten des Ortes. Vorbei am Salzstadel, errichtet 1754 an der Stelle eines mittelalterlichen Vorgängerbaus, erreichten wir den Hexenturm, einen Eckturm der ältesten Stadtmauer und gleichzeitig ältesten Gefängnisses. Die Stadtpfarrkirche Maria Himmelfahrt mit barocker Ausstattung stammt aus dem 15. Jahrhundert. Die Pfeilerbasilika besitzt bedeutende Kunstwerke, wie die spätgotischen Glasgemälde im Chor und Holzplastiken der Landsberger Bildhauer Lorenz und Johann Luidl, darunter ein Palmesel von 1671. Steil bergauf führte der Weg zur ehemaligen Jesuitenkirche Heilig Kreuz. Die prachtvolle Rokoko-Kirche wurde 1752/1754 errichtet und mit Fresken von Christoph Thomas Scheffler ausgestattet. Besonders fasziniert hat uns das im Chorgewölbe dargestellte Siegeskreuz, das sich den jeweiligen Bewegungen der Betrachter anpasst. Danach schritten wir über die Alte Bergstraße (18% Gefälle) hinunter durch den Schmalzturm auf den Hauptplatz. Bei diesem, auch „Schöner Turm“ genannten, Bauwerk handelt es sich um das östliche Stadttor der ältesten Stadtmauer, umgestaltet im 15. Jhd.. Gleich neben dem Historischen Rathaus mit Stuckfassade von Dominikus Zimmermann (1719) lockte das Gasthaus „Zum Mohren“ zu Mittag. Dank des flinken Personals hatte jeder rasch ein Getränk und die gute bürgerliche Küche stellte alle zufrieden. Gut gestärkt begaben wir uns nachmittags nach St. Ottilien. Das Kloster der Missionsbenediktiner wurde vor über 100 Jahren vom Schweizer Andreas Amrhein gegründet und ist heute mit über 1.000 Mönchen in 19 Ländern weltweit vertreten. Mittelpunkt und zugleich weit sichtbares Wahrzeichen ist die Herz-Jesu-Kirche mit Ihrem 75 m hohen Vierungsturm. Das Gotteshaus wurde 1897 – 99 im schlichten neugotischen Stil errichtet und 1903 geweiht. Das Kloster selbst wurde 1902 zur Abtei und 1914 zur Erzabtei erhoben. Nach einer Mußestunde in der großzügigen Anlage von St. Ottilien konnten wir das ebenfalls seit 100 Jahren bestehende, von 2011 – 2015 umfassend sanierte, Missionsmuseum besich-tigen. Unter fachkundiger und humorvoller Begleitung des Museumsdirektors Pater Theophil erfuhren wir Interessantes aus den Gebieten in denen die Missionsbenediktiner seit vielen Jahrzehnten tätig waren und sind. Beginnend mit Objekten aus der Afrika-Halle und dem Tierdiorama im Erdgeschoss über Höhepunkte aus der Zoologie- und Afrika-Gang im Untergeschoss bis hin zu Glanzstücken aus Korea wurden wir informiert. St. Ottilien ist das älteste Missionshaus in Deutschland. 1887 brachen von hier die ersten Mönche und Schwestern nach Ostafrika auf. Sie sandten Gegenstände zurück, um das Leben in Afrika zu veranschaulichen und die nachrückenden Missionare mit der Lebensweise der Völker vertraut zu machen. Bald wurde die Sammlung auch für Besucher geöffnet. Das Museum war anfangs ganz auf Afrika bezogen. Als in den 1920er Jahren eine umfangreiche koreanische Sammlung dazukam, wurde eine Asienabteilung eingerichtet. Voll der Eindrücke ließen wir in der Klostergaststätte „Emminger Hof“ den Tag ausklingen. Ein herrlicher Herbsttag mit Sonnenschein! Erst als wir um 19:30 Uhr in den Bus zur Heimfahrt einstiegen, hatte es zu regnen angefangen. Die 11 Teilnehmer konnten zufrieden auf den Tagesausflug zurückblicken.

Foto 1: Kb Stritter und die Kunst
Foto 2: Kirche Heilig Kreuz
Foto 3: Taufbecken (Heilig Kreuz)
Foto 5: Schmalzturm
Foto 6: Rathaus
Foto 8: Pater Theophil

Bericht von Kb Harl Heinz Stritter (Alb, Tas)









Stadtführung unter dem Motto:

"Bogenhausen"

Donnerstag 22. Juni 2017, 17:00 Uhr

ein Spaziergang durch Alt-Bogenhausen

Diese Stadtführung ging nur durch einen Teil von Alt-Bogenhausen. Wir begannen sie am Bundesfinanzhof, gingen dann durch die Ismaningerstraße hin zur St. Georgskirche, am Isarhochufer entlang, in die Theresiastraße bis in die Siebertstraße. Zu dieser Führung fanden sich 10 KbKb und Frau Frank ein. Neben seinen herausragenden Sehenswürdigkeiten ist Alt-Bogenhausen auch aufgrund seiner zahlreichen Jugendstil Villen bekannt. Das Viertel wurde ab der Spätgründerzeit nach einheitlichen städtebaulichen Grundsätzen als großflächiges, repräsentatives Villenviertel angelegt. Der ursprüngliche dörfliche Charakter von Alt-Bogenhausen ist heute noch um die kleine Dorfkirche St. Georg gut zu sehen. Auf dem Friedhof der kleinen Rokokokirche liegen viele bekannte Münchner Persönlichkeiten: Liesl Karlstadt, Oskar Maria Graf, Anette Kolb, Erich Kästner, Helmut Fischer, Walter Sedlmayer, Rainer Werner Fassbinder und Bernd Eichinger. Einige großartigen Gebäude von Alt-Bogenhausen sind: der ehemalige Edelsitz Steppberg, heute der Bundesfinanzhof, das ehemalige Togalwerk, das Rudolf Dieselhaus, das Hildebrandhaus in dem heute die Monacensia-Sammlung der Stadt untergebracht ist. In diesem Haus beendeten wir im Gartenkaffee bei einem kühlen Bier unseren Rundgang.

Foto 3: Alt-Bogenhausen
Foto 4: Kirche St. Georg


Ortszirkel Starnberg

Der OZ Starnberg wird von Kb Dipl. Ing. Edmund Emberger geführt.
Adresse: Sonnenwendstr. 22, 82152 Krailling, Tel. 089/8573211
E-Mail: Emberger@gmx.de


Der OZ Starnberg trifft sich zusammen mit den Farbenbrüdern des CV und UV  jeden 2. Dienstag eines geraden Monats um
19:00 Uhr im Zirbelstüberl, von Heide Volm Planegg

Treffen im Jahr 2019

Di.
12.02.2019
19:00 Uhr
Vortrag von
Dr. Christof Ferling (CV)
Ausdauersport
Gesundheitsdroge bis ins hohe Alter
Di.
09.04.2019
19:00 Uhr
Vortrag von
Dieter Friedmann (KV)
"Revolution in Bayern 1919
Die Räterepublick"
Di.
11.06.2019
19:00 Uhr
Vortrag von
Prof. Dr. Ernst-Günter Afting(KV)
"Trends in der Krebstherapie, Geschichte und heutige Möglichkeiten"
Di.
13.08.2019
19:00 Uhr
ohne Referat
bei schönem Wetter im Biergarten Heide Volm
Di.
08.10.2019
19:00 Uhr
Vortrag von
Joachim Klapperich (KV)
"Das goldene Dreieck

Bürger-Verfassung-Staat"
Di.
10.12.2019
19:00
Uhr
Gottesdienst voraussichtlich wieder in St. Magaret, Krailing, 19:00 Uhr, anschließend Treffen im "Alten Wirt" neben der Margaretenkirche 

Dringende Bitte:
Eine kurze Mitteilung per Telefon oder Email, ob Du zu einem Treffen kommst, erleichtert die Organisation. Wegen der manchmal größeren Beteiligung an unseren Treffen könnten die Plätze im Zirbelstüberl nicht ausreichen. Wir müssen dann auf einen größeren Raum ausweichen.